Skip to content
dental/panoramic

Panoramaschichtaufnahme (OPG)

OPG ausgewertet: FDI-Zahnschema, Karies, apikale Läsionen, Weisheitszähne und Knochenniveau.

Bald verfügbarDXZahnmedizin & Kieferbildgebung

Dieses Modell kann noch nicht ausgeführt werden. Stimmen Sie ab, um Ihr Interesse zu zeigen, und erhalten Sie eine E-Mail, sobald es verfügbar ist.

Überblick

Funktionsweise

Panoramaschichtaufnahme wertet das Orthopantomogramm (OPG) aus, die Übersichtsaufnahme bei Neupatienten und vor kieferorthopädischer oder chirurgischer Behandlung. Laden Sie eine Panoramaschichtaufnahme hoch; die Analyse findet jeden Zahn, nummeriert ihn nach dem zweistelligen FDI-System, auch im Milch- und Wechselgebiss, und erstellt ein Zahnschema des gesamten Mundes.

Jeder Zahn im Schema trägt seinen restaurativen Status (Füllungen, Kronen, Brücken, Wurzelkanalbehandlung, Implantate oder fehlend), Karies mit Tiefe, apikale Aufhellung und ein geschätztes Knochenniveau. Retinierte Zähne und Weisheitszähne erhalten ihre Angulation nach Winter, die Klasse nach Pell & Gregory, das Durchbruchsniveau und die röntgenologischen Zeichen der Nähe zum Canalis mandibulae. Die Empfehlungen verweisen auf die nächste Aufnahme, wo die Panoramaansicht nicht ausreicht, etwa eine Bissflügelaufnahme bei beginnender Approximalkaries oder eine DVT vor einer Extraktion mit hohem Risiko.

Einsatzzweck

Entscheidungsunterstützung für Zahnärzte, die das OPG am Behandlungsstuhl befunden, meist ohne radiologischen Befund: ein vollständiges Schema und eine Problemliste zum Abgleich mit der klinischen Untersuchung sowie ein zweiter Blick auf Karies, apikale Läsionen und das Risiko bei Weisheitszähnen. Jeder Befund ist mit einer Zahnnummer verknüpft.

Zielgruppe

Zahnärzte, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen, Oralchirurgen, Kieferorthopäden, Endodontologen, Parodontologen und Studierende der Zahnmedizin. Entwickler übernehmen Zahnschema und Befunde in Praxisverwaltungssoftware oder einen dentalen Bildbetrachter.

Eingaben und Protokoll

Unterstützte Eingaben

  • DICOM: Panoramaaufnahmen mit Modalität PX, meist als Digital-X-Ray-Objekte.
  • Bildexporte: JPEG oder PNG aus der Praxissoftware, akzeptiert mit Kalibrierungswarnung.
  • Eine Panoramaaufnahme pro Anfrage; Milch-, Wechsel- und bleibendes Gebiss werden ausgewertet.

Anforderungen

Anforderung Grund
Eine Panoramaprojektion Bissflügelaufnahmen, Zahnfilme und Fernröntgenseitenbilder werden von eigenen Modellen ausgewertet
Korrekte Patientenpositionierung Positionierungsfehler verzerren die Zähne und werden gekennzeichnet
Rechts-links-Orientierung Die Zahnnummerierung hängt von der Seite ab; die Orientierung wird vor der Befundaufnahme normalisiert
Pixel Spacing oder Imager Pixel Spacing Bildexporte ohne diese Angabe tragen eine Kalibrierungswarnung

Eine Panoramaaufnahme vergrößert über ihre Breite ungleichmäßig, daher wird der Knochenabbau als Prozentsatz der Wurzellänge und nie in Millimetern angegeben. Geisterbilder und überlappende Prämolarenkontakte sind bekannte Einschränkungen und werden gekennzeichnet, wo sie einen Zahn betreffen.

Optionale klinische Angaben

Alter (relevant für Wechselgebiss und Weisheitszahnentwicklung), Anlass der Aufnahme und bekannte Behandlungen in der Vorgeschichte gehören in clinical_context.

Ergebnisse und Standards

Das Ergebnis

Ein JSON-Ergebnis mit einem FDI-nummerierten Zahnschema und einem Abschnitt pro Fragestellung; Overlays beziehen sich auf das Originalbild.

Abschnitt Inhalt
Zahnnummerierung Zahnerkennung, Konturen pro Zahn und FDI-Nummern, einschließlich Milchzähnen, sowie fehlende Zähne
Restaurativer Befund Pro Zahn: Füllungen, Kronen, Brücken, Wurzelkanalbehandlungen, Implantate
Karies Kariöse Läsionen pro Zahn und Fläche mit Tiefe (Schmelz, Dentin, tief oder pulpanah)
Periapikale Läsionen Apikale Aufhellungen (apikale Parodontitis) pro Zahn
Retinierte Zähne Angulation nach Winter, Klasse nach Pell & Gregory, Durchbruchsniveau und Zeichen der Nähe zum Canalis mandibulae
Knochenabbau Geschätztes Knochenniveau pro Zahn und Sextant als Prozentsatz der Wurzellänge, horizontales oder vertikales Muster
Befundentwurf Optional (options.report): ein Fließtext auf Englisch, der das Ergebnis für die befundende Person einordnet (Befunde, Beurteilung, Einschränkungen); jede Zahl wird gegen die Befunde geprüft

Standards

  • Zahnnummerierung: zweistellige FDI-Notation (ISO 3950), mit Umrechnung in Universal- und Palmer-Notation; Zähne kodiert nach DICOM CID 4018/4019 (bleibende Zähne und Milchzähne).
  • Befunde: röntgenologische Kariestiefe nach ICDAS/ICCMS; Periapikaler Index (PAI, Ørstavik); Klassifikationen nach Winter und Pell & Gregory; Zeichen der Kanalnähe nach Rood & Shehab; Parodontitis-Staging nach AAP/EFP 2017, röntgenologisches Kriterium.
  • DICOM und Datenaustausch: Overlays als GSPS oder Segmentation, Messwerte in SR TID 1500, Encapsulated PDF und FHIR R4 DiagnosticReport mit einer Observation pro Zahn (bodySite).

Ergebnisabschnitte

Eine Analyse liefert alle Abschnitte, die ihre Eingabe zulässt.

  1. Zahnnummerierungteeth
  2. Restaurativer Befundcharting
  3. Kariescaries
  4. Periapikale Läsionenperiapical
  5. Retinierte Zähneimpacted
  6. Knochenabbaubone-loss
  7. Befundentwurfreport
Alle Modelle im Bereich Zahnmedizin & Kieferbildgebung entdecken

Dentale DVT (CBCT)

DVT ausgewertet: Zähne, Kiefer und Nervkanäle segmentiert, Weisheitszahn-Kanal-Bezug, Atemweg.

Oral6 sections
DX· image-2d

Intraorale Röntgenaufnahmen (Bissflügel und Zahnfilm)

Bissflügel und Zahnfilm: Kariestiefe pro Fläche, Knochenniveau, PAI, Restaurationen in einem Schema.

Oral5 sections
DX· image-2d

Fernröntgenseitenbild (FRS)

FRS-Durchzeichnung: Landmarken, kephalometrische Analysen, skelettale Klasse, CVM-Wachstumsstadium.

Head & neck4 sections
DX· image-2d

Intraoraler 3D-Scan

Intraoralscan aufbereitet: Zahnsegmentierung mit FDI-Labels, fehlende Zähne, dentale Landmarken.

Oral3 sections
DX· image-2d